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WSR

Leopold Fetz - Zeichnungen - Malerei

Berufsvereinigung der bildenden Künstler Vorarlbergs
Ausstellung anläßlich des 80-sten Geburtstages von Leopold Fetz

11. November bis 3. Dezember 1995
Dienstag bis Samstag 14 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag 10 - 12, 14 - 18 Uhr
Palais Thurn und Taxis
Gallusstraße 10
A - 6900 Bregenz


Leopold Fetz - Buchpräsentation

Im Jahre 1983 erschien im Neufeld Verlag in Lustenau eine Monographie über Leopold Fetz, die in erster Linie seinen malerischen und holzschneiderischen Arbeiten gewidmet war. Anläßlich seines 80-sten Geburtstages wird jetzt eine Publikation aufgelegt, die sich mit dem zeichnerischen Werk von Leopold Fetz auseinandersetzt. Aus ungefähr 3500 Skizzen, Zeichnungen, schnell hingeschriebenen Notizen, die in den letzten 50 Jahren entstanden sind, wurden die im hier angekündigten Buch abgedruckten 153 Blätter ausgewählt. Das Buch umfaßt im Kern 232 Seiten, ist bibliophil gestaltet und gefertigt, mit Farb- und Schmucktonlithos in außergewöhnlicher Qualität auf alterungsbeständiges Papier gedruckt, fadengeheftet und in eine Halbleinendecke gebunden.


Das Buch wird im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung im Bregenzer Künstlerhaus Palais Thurn+Taxis am 10. November 1995 präsentiert.
Die Bücher 1 bis 20 sind numeriert und mit einer Originalzeichnung als Beilage zum Preis von ÖS 3.000,-/DM 440,-/sFr 370,- erhältlich.
Ab 12. November ist das Buch im Handel zum Preis von ÖS 620,-/DM 90,-/sFr 80,- erhältlich.


GMG Verlags-AG
Landstrasse 30
FL-9494 Schaan
Tel.: 075/233 2211,
Fax 233 2258

ISBN 3-9520426-6-8


Leopold Fetz' Zeichnungen von Tieren, Landschaften, Gewächsen, Gebäuden geben uns den Eindruck, als handle es sich um Prototypen: Pferdefuhrwerk, Kühe als Herdentiere, Baumgruppe (Olivenbäume) in einer Geländefalte, Felderteilung mittels Mäuerchen aus Lesesteinen (Irland), ein Waldstück, ein Feigenkaktus, eine Häusergruppe im Bregenzerwald, ein Liegestuhl im Garten, Baustellen.
Bei all den Auskünften, die uns die Skizzen geben, haben wir dennoch den Eindruck, der Zeichner habe wenig Mühe gehabt, die Motive zu finden; sie scheinen unspezifisch, wollen nicht auf die Seltenheit des besonderen Zufalls verweisen; sie erlauben dem Betrachter vielmehr, in der vornehmen Art der Aneignung des Bildgegenstandes fortzufahren.

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Januar 2011